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Von GardeProTeam
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Das GardePro Der Test des R3 Pro basiert auf einem YouTube-Video von @Deathbybunjie. Der Ersteller hatte das Gerät bereits ausgiebig getestet. GardePro Er testete zunächst zellulare Kameras und anschließend die WLAN-basierte R3 Pro mit dem Link 1.0 Hub. Sein Video kombiniert Ergebnisse vom Grundstück eines Freundes mit einer schrittweisen Einrichtungsdemonstration und zeigt, wie die Kameras mit einem Heimnetzwerk verbunden werden und wie die aktualisierten Link-Funktionen die Benutzererfahrung verändern.

A black router with blue indicator lights connected to a gray PoE adapter via an Ethernet cable.

WLAN-Abdeckung im gesamten Haus auf einem großen Grundstück

Der Rezensent erklärt, dass sein Freund Jim die Kameras auf der One-Eyed Archer's Ranch installiert hat. Die Kameras wurden im Wald und um ein Futterfeld herum positioniert und sendeten die Bilder weiterhin über das WLAN des Anwesens.

GardePro listet eine maximale Link-Reichweite von bis zu 3.000 Fuß Unter geeigneten Bedingungen. Bei Jims Anwendung erreichte das System auch die entfernten Bereiche, in denen die Kameras platziert waren, und lieferte zahlreiche Aufnahmen von Wildtieren. Das Video enthält keine Karte mit den genauen Entfernungen der einzelnen Kameras, aber der Ersteller berichtet, dass die Verbindung über große Entfernungen auf dem gesamten Grundstück funktionierte.

Dieses Ergebnis ist wichtig, weil die R3 Pro keine ist Handykamera. Jede Kamera ist mit dem Link-Hub verbunden, und der Hub wiederum mit dem Heimrouter. Nutzer können somit Bereiche außerhalb der normalen WLAN-Abdeckung im Haushalt überwachen, ohne für jede Kamera einen separaten Mobilfunkvertrag abschließen zu müssen.

Link 1.0-Funktionen ohne zusätzliche Kosten verfügbar

Zum Zeitpunkt dieser Überprüfung GardePro hatte eine Reihe zuvor kostenpflichtiger Link 1.0-Funktionen kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Entwickler hebt insbesondere den Zugriff auf HD-Videos und -Fotos, die Live-Ansicht und weitere Fernsteuerungsfunktionen hervor.

Die Live-Ansicht ist sein Lieblingsbeispiel. Ein Nutzer kann bequem von zu Hause aus die App öffnen und in Echtzeit beobachten, was auf einem Futterfeld passiert. In Kombination mit Fernbildern und HD-Medien ist die R3 Pro dadurch vielseitiger einsetzbar als nur zum Sammeln von Dateien, die erst nach dem Einlesen auf eine SD-Karte angezeigt werden.

Der Rezensent stellt die Änderung als wesentliche Verbesserung des Systemwerts dar. Die Verfügbarkeit von Funktionen kann sich weiterentwickeln, sein Test spiegelt jedoch den Link-1.0-Dienst wider, der zum Zeitpunkt der Videoaufnahme verfügbar war.

Link Hub Unboxing

Das Hub-Paket umfasst den Link-Hub, eine Antenne, Netzteil, Montagehalterung, Befestigungsband, Ethernet-Kabel und eine Bedienungsanleitung. Gummifüße ermöglichen das Aufstellen des Hubs auf einem Tisch, während das Montagezubehör eine Wand- oder Außenmontage erlaubt.

Die Antenne wird auf den Hub geschraubt und kann zu den Kameras ausgerichtet werden. Ein Netzwerkanschluss versorgt den Hub mit Strom, ein weiterer verbindet das System mit dem Router.

Der Rezensent fand die Anleitung gut verständlich und die Bauteile so vertraut, dass der Zusammenbau nicht kompliziert erschien. Der Hub dient als Schnittstelle zwischen dem Heimnetzwerk und den im Außenbereich positionierten R3 Pro-Kameras.

R3 Pro Kamera-Hardware

Jedes R3 Pro-Paket enthält eine Kameraanleitung, eine Antenne, einen Tragegurt, einen installierten Akku, ein Ladekabel mit Netzteil und eine 64 GB große Festplatte. GardePro SD-Karte.

Der Rezensent schätzt die Standardgröße der Speicherkarte, da sie handlicher ist als eine sehr kleine microSD-Karte. Die physischen Bedienelemente der Kamera sind ebenso übersichtlich: ein direkter Ein-/Ausschalter, eine Starttaste, eine Menütaste, Navigationstasten und ein LCD-Bildschirm.

Der Akku ist bereits in der Kamera eingesetzt. Über den mitgelieferten USB-Anschluss kann die Kamera alternativ angeschlossen oder auf Daten zugegriffen werden, falls die SD-Karte nicht direkt verwendet wird. Schutzfolien verbleiben während der Einrichtung auf Objektiv und Bildschirm und werden vor dem Einsatz entfernt.

A deer standing in a forest with trees and green undergrowth.

Verbindung des Hubs mit dem Heimnetzwerk

Der Hub wird zuerst an die Stromversorgung und dann an den Heimrouter angeschlossen. Eine grüne Anzeige bestätigt die Stromversorgung.

Der Ersteller lädt die GardePro Die App verbindet das Smartphone und stellt sicher, dass es mit demselben Heimnetzwerk wie der Hub verbunden ist. Die App findet den Hub, zeigt den Verbindungsvorgang an und meldet anschließend die erfolgreiche Hinzufügung. Der Status des Hubs ändert sich von Rot auf Grün, und die physische Anzeige leuchtet dauerhaft, anstatt zu blinken.

Dadurch erhält der Benutzer sowohl in der App als auch auf der Hardware eine klare Bestätigung, dass der Hub online ist, bevor Kameras hinzugefügt werden.

Koppeln und Formatieren des R3 Pro

Um eine Kamera hinzuzufügen, schaltet der Tester die R3 Pro ein, öffnet die Einstellungen, aktiviert die drahtlose Kopplung und folgt den Anweisungen in der App. Die Kamera unterbricht die Verbindung kurz und startet neu, die Kopplung wird jedoch schließlich abgeschlossen und die App meldet die erfolgreiche Hinzufügung.

Die nächste Meldung betrifft die mitgelieferte SD-Karte. Diese muss vor der Aufnahme formatiert werden. Der Tester öffnet das Kameramenü, wählt „SD-Karte formatieren“, bestätigt die Aktion und erhält innerhalb weniger Sekunden ein positives Ergebnis.

Anschließend ist die Kamera über den Link-Hub betriebsbereit. Der Rezensent betont wiederholt, dass die Tasten und App-Anweisungen den Vorgang sehr einfach gestalten. Er hält das Handbuch für verständlich und meint, das System sei so intuitiv, dass selbst technisch weniger versierte Nutzer die grundlegende Einrichtung problemlos durchführen können.

Fotoergebnisse und Gesamteindruck

Das Video enthält Tieraufnahmen, die mit den auf Jims Grundstück eingesetzten Kameras gemacht wurden. Diese Ergebnisse, zusammen mit der erfolgreichen Einrichtung des Heimnetzwerks, lassen den Rezensenten vom R3 Pro-System begeistert sein.

Seine größten Stärken sind die WLAN mit großer Reichweite Das Konzept umfasste eine 64-GB-SD-Karte, einen Akku, gut lesbare Bedienelemente, einfaches Koppeln, HD-Zugriff und Live-Ansicht. Er hatte es bereits genossen. GardePro Es gibt zwar auch Kameras mit Mobilfunkverbindung, aber das Link-System bietet einen anderen Vorteil: die Nutzung des heimischen Internets für Kameras, die weit außerhalb des Hauses platziert sind.

Die Angabe von 3.000 Fuß (ca. 914 Meter) sollte weiterhin als Maximalwert und nicht als garantierte Reichweite für jedes Grundstück betrachtet werden. Bäume, Gelände, Gebäude und die Platzierung der Zentraleinheit können die Ergebnisse beeinflussen. Im im Video gezeigten Beispielgrundstück reichten die Kameras jedoch erfolgreich durch den Wald bis zu einer Futterfläche und übertrugen brauchbare Bilder per WLAN.

Für Jäger und Grundstücksbesitzer, die eine Fernüberwachung ohne separaten Mobilfunkvertrag wünschen, bieten die R3 Pro und Link 1.0 eine praktische Lösung. Die im Video gezeigte Einrichtung ging schnell vonstatten, das Kameramenü war benutzerfreundlich, und das kostenlose Funktionsupdate machte den Fernzugriff noch attraktiver.

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